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Struktur schlägt Zufall.
Krisen entstehen selten plötzlich. Die meisten kündigen sich lange vorher an.
Blog
Fehlende Vertretungen. Einzelwissen. Nicht getestete Backups. Keine klaren Prozesse. Zu viel Improvisation.
In diesem Blog finden Sie keine allgemeinen Managementweisheiten und keine theoretischen ISO-Abhandlungen.
Stattdessen geht es um die Fragen, die im Ernstfall wirklich zählen:
  • Was passiert, wenn eine Schlüsselperson ausfällt?
  • Wie lange würde Ihr Unternehmen einen IT-Ausfall überleben?
  • Warum scheitern viele Unternehmen nicht an der Krise, sondern an fehlender Struktur?
  • Welche Pflichten haben Geschäftsführer wirklich?
  • Wie entstehen Krisen – und wie lassen sie sich vermeiden?Klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen
Die Beiträge richten sich an Geschäftsführer und Unternehmer, die nicht erst handeln wollen, wenn etwas passiert ist. Denn Krisenfestigkeit beginnt lange vor der Krise.
Einfach Krisenfest. Struktur schlägt Zufall.
Wer dafür bezahlt wird ein Problem zu behandeln, hat keinen strukturellen Anreiz es zu lösen.
Ein Risiko wird nicht zur Priorität weil es in der Risikoanalyse rot markiert ist. Es wird zur Priorität weil es gerade jemanden trifft.
Volkswagen war vierzig Jahre lang die meistverkaufte Automarke in China. 2023 hatte BYD die Krone übernommen.
"Wenn ich morgen ausfalle, ist mein Betrieb in drei Wochen handlungsunfähig."
Qualität ist keine geteilte Verantwortung. Sie ist verteilter Beitrag mit konzentrierter Rechenschaftspflicht. Das klingt ähnlich. Es ist fundamental verschieden.
Die meisten denken, Risikomanagement bedeutet: Absicherung gegen das Schlechte. Worst Case durchdenken.
Ein Koch in einem Restaurantbetrieb hat Rezepte. Nicht weil er die Zutaten vergisst, sondern weil das Gericht auf der Karte morgen genauso schmecken muss wie heute – unabhängig davon, wer in der Küche steht.
"It's what you do in the dark that puts you in the light." Was du in den Momenten tust, die niemand sieht, entscheidet was in den Momenten passiert, die alle sehen.
KI-Projekte scheitern selten am Modell. Sie scheitern an dem, was vor dem Modell hätte stimmen müssen.
Das Team braucht keine Führungskraft, die immer alles richtig macht. Es braucht eine, die zeigt wie man mit dem umgeht was nicht richtig läuft.
"You rarely outperform your self-image." Du wirst kaum jemals besser sein als dein Bild von dir selbst.
Die Antwort des Unternehmens war keine neue Software. Es waren 350 erfahrene Ingenieure.
92 Prozent der Unternehmen sind überzeugt, ihre Wiederanlaufziele im Ernstfall zu erreichen – so der aktuelle BCM-Report 2026 von Optro. Beim schwersten realen Störfall gelang das tatsächlich nur 39 Prozent.
NIS2 gilt ab 50 Mitarbeitern oder 10 Millionen Euro Umsatz in einem der 18 regulierten Sektoren. Wer darunter liegt, fühlt sich meistens nicht angesprochen. Das kann ein Fehler sein.
Die meisten Unternehmenskrisen waren irgendwann klein genug, um sie zu lösen.
Ein Finanzmitarbeiter in Hongkong überwies 25 Millionen US-Dollar, weil er glaubte, seinen CFO in einer Videokonferenz zu sehen. Alle anderen Teilnehmer der Konferenz wirkten real. Keiner war es. Alle waren in Echtzeit generierte Deepfakes.
Während meines Zivildienstes war ich regelmäßig für die Bahnhofstoiletten zuständig. Unser Bauhofleiter hatte eine Vorliebe dafür, mich kurz vor dem Frühstück dorthin zu schicken – bevorzugt wenn eine Toilette verstopft war.
Ich habe während meines Zivildienstes Bahnhofstoiletten gereinigt.
Verantwortung ohne Entscheidungsmacht ist kein Risikomanagement. Es ist die Vorbereitung eines Sündenbocks.
KI schreibt Code. Wer die Konsequenzen trägt, entscheidet ein Mensch.
Der Bundesgerichtshof hat im April 2026 erstmals grundlegende Leitlinien zum StaRUG formuliert. Die Kernaussage ist für jeden Geschäftsführer relevant, auch ohne juristische Vorkenntnisse: Wer das Instrument zu spät nutzt, kann es nicht mehr nutzen.
Im Frühjahr 2025 stoppten europäische Automobilzulieferer einzelne Produktionslinien. Nicht wegen fehlendem Stahl, nicht wegen einem Energieproblem, nicht wegen einem komplexen Halbleiter. Es fehlten kleine Hochleistungsmagnete.
Achtzig Prozent der mittelständischen Entscheider halten ihre IT-Sicherheit für organisatorisch verankert und dokumentiert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht das anders.
Wie viele Tage überlebt Ihr Unternehmen, wenn heute Nacht die wichtigsten Systeme ausfallen?
Wer eine ISO-Zertifizierung plant, denkt meistens zuerst an das Zertifikat. Was er bekommt und wann. Was er für die Zertifizierung braucht und wie er das Audit besteht.
Ein ISO 27001-Zertifikat an der Wand bedeutet nicht, dass ein Unternehmen sicher ist. Es bedeutet, dass es an einem bestimmten Tag in einem bestimmten Zustand war, der einen bestimmten Standard erfüllte. Was danach passiert, zeigt das Zertifikat nicht.
in Mitarbeiter kommt neu ins Unternehmen. Er bekommt die Zugänge, die er für seine Rolle braucht. Drei Jahre später wechselt er die Abteilung – neue Zugänge kommen dazu, die alten bleiben. Ein Jahr danach übernimmt er ein Projekt, bekommt temporäre Sonderrechte. Das Projekt endet, die Rechte bleiben.
In einem Boardmeeting saß kürzlich jemand, der beobachtete wie das Cyber-Update vier Minuten dauerte – zweitletzter Tagesordnungspunkt, höfliche Fragen, niemand wirklich involviert. Danach verbrachte dasselbe Gremium vierzig Minuten mit einem Mietvertrag.
Viele Handwerker, die vor zwei Jahren eine neue Software eingeführt haben, arbeiten heute mit zwei Systemen statt einem. Das alte, weil es noch irgendwo läuft und einige Mitarbeiter nichts anderes kennen. Das neue, weil man es angeschafft hat und nicht zugeben will, dass es so nicht funktioniert wie erhofft.
Bevor ein Unternehmen fragt, welche KI es einsetzen soll, gibt es eine wichtigere Frage: Wofür soll sie eingesetzt werden – und was passiert gerade dort, bevor sie ankommt?
Qualitätsmanager scheitern selten an fehlendem Fachwissen. Sie scheitern meistens daran, wie sie ihr Fachwissen einsetzen – und für wen.
Mit wem spricht ein Geschäftsführer eigentlich, wenn es wirklich schwierig wird?
Kodak hatte Cassandras. Nokia hatte Cassandras. Blackberry hatte Cassandras.
Wenn Unternehmen in einer schwierigen Phase stecken – eine Umstrukturierung steht an, ein wichtiger Kunde ist weggebrochen, Entlassungen sind nicht ausgeschlossen – läuft in den meisten Führungsetagen derselbe Reflex ab: Erst wenn alles geklärt ist, kommunizieren wir.
Verfahrensdokumentation wird meistens als Pflicht behandelt. Etwas, das das Finanzamt irgendwann verlangen könnte. Etwas, das man macht, damit der Prüfer zufrieden ist.
Die EZB hat gerade Banken aufgefordert, bis zum 31. Oktober 2026 einen Aktionsplan gegen KI-gestützte Cyberangriffe einzureichen. Frist, Formular, Konsequenzen bei Nichterfüllung.
Ich sollte eine Therapie machen. Das wurde mir hier auf LinkedIn mehrfach nahegelegt. Vermutlich zu Recht.
Verfahrensdokumentation. Das klingt nach einem dieser Begriffe, die Steuerberater benutzen, wenn sie sicherstellen wollen, dass man ihnen weiter zuhört. Tatsächlich beschreibt er etwas sehr Simples – und etwas, das die meisten Unternehmen nicht haben, obwohl es gesetzlich vorgeschrieben ist.
2276 Unternehmensinsolvenzen in einem einzigen Monat. Das ist kein Ausreißer – das ist der höchste Wert seit zwanzig Jahren, und die Zahlen für das dritte Quartal werden laut Experten nicht besser.
Stellen Sie sich vor, das Finanzamt kündigt eine Betriebsprüfung an. Kein Einzelfall – das passiert tausenden Unternehmen jedes Jahr, völlig routinemäßig. Der Prüfer kommt, schaut sich die Buchführung an, und stellt dann eine Frage, die viele Unternehmer überrascht: Können Sie mir erklären, wie Ihre Buchführung funktioniert?
Was passiert in Ihrem Unternehmen, wenn Sie morgen früh nicht mehr erreichbar sind?
Ein Premium-Büromöbelhersteller, der zehn Jahre lang verlässlich an große Unternehmen geliefert hat, schaut heute auf Absatzzahlen, die nicht mehr stimmen.
Mein jüngster Sohn wird nie verstehen, wie es war, ohne Smartphone aufzuwachsen. Ich schon – ich weiß noch, wie es war ohne Telefon, ohne Internet, ohne Handy, ohne Anrufbeantworter.
63 Bäckereien haben im ersten Halbjahr 2026 Insolvenz angemeldet. 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Darunter keine Nischenbetriebe – sondern bekannte Ketten mit Dutzenden Filialen und hunderten Mitarbeitern.
KI lernt von menschlichen Texten. Menschen schreiben zunehmend mit KI. Die nächste KI-Generation lernt von Texten, die die vorherige KI mitgeschrieben hat. Und so weiter.
Wer zum ersten Mal einen Berg besteigt, weiß ungefähr, was ihn erwartet. Steiler Aufstieg, anstrengende Passagen, irgendwann oben ankommen. Was er nicht wirklich weiß: wie es sich anfühlt, wenn der Nebel aufreißt und plötzlich eine Aussicht vor einem liegt, die kein Foto jemals ganz eingefangen hat.
In den meisten Softwareunternehmen werden Bugs gezählt und priorisiert. Fünfzig offen, acht kritisch, zwanzig major, der Rest minor. Klingt nach Kontrolle. Ist aber eine Metrik, die fast nichts darüber aussagt, was ein Bug das Unternehmen tatsächlich kostet.
Wenn ein Geschäftsführer heute von "KI-Bedrohungen" spricht, meint er meistens Phishing-Mails, die jetzt besser geschrieben sind als früher. Das ist richtig – aber es ist nur die Hälfte des Problems. Und wer nur die Hälfte des Problems kennt, baut nur die Hälfte der Verteidigung.
Sie schreiben Angebote noch selbst? Das müssen Sie nicht mehr.
Drei Wochen krank. Was passiert mit Ihrem Betrieb?
Das Finanzamt interessiert sich nicht für die Qualität Ihrer Arbeit. Nur dafür, ob Sie erklären können, wie Ihre Abrechnung funktioniert.
Sind Sie auch ein SW-Slacker? KI macht es leichter denn je. Sich hinter Komplexität verstecken war in der SW-Entwicklung noch nie so einfach.
Innovation stirbt selten durch einen großen Fehler. Sie stirbt durch tausend kleine Entscheidungen, die alle vernünftig klingen, wenn man sie einzeln betrachtet.
Der erste Arbeitstag in vielen deutschen KMU läuft ungefähr so: Der neue Mitarbeiter kommt, bekommt einen Laptop, wird zu seinem Schreibtisch geführt, und dann schaut irgendwann jemand vorbei und sagt: „Wenn du Fragen hast, meld dich einfach."
NIS2 ist seit Ende 2025 geltendes Recht. Und die häufigste Reaktion in mittelständischen Unternehmen war: Tool kaufen, Dienstleister beauftragen, Haken dran.
Ihr nächster Kunde wird Sie nicht googeln. Er wird eine KI fragen. Und bekommt keine Liste von Links zurück, sondern eine Antwort.
Wenn ein Mitarbeiter einen Prozess umgeht, ist die Standardreaktion in den meisten Unternehmen eine Ermahnung, vielleicht eine Schulung, und die Aufforderung, es beim nächsten Mal anders zu machen.
Ein Handwerkermeister, der selbst Rechnungen schreiben muss, weil die Bürokraft krank ist – das klingt nach einem harmlosen Einzelfall.
Die meisten Risikoanalysen schauen zurück. Sie erfassen, was in der Vergangenheit schiefgegangen ist, und leiten daraus ab, was man in Zukunft vermeiden sollte. Das ist nicht falsch. Es reicht nur nicht mehr.
Kepner-Tregoe ist kein Prozess. Es ist ein Denkmodell – und das ist der entscheidende Unterschied zu fast allem, womit Qualitätsmanager sonst arbeiten.
ISO-Zertifizierungen hatten von Anfang an ein strukturelles Problem: Sie messen, ob ein Unternehmen dokumentiert hat, dass es die richtigen Dinge tut. Nicht ob es sie tatsächlich tut.
Deutschland beschwert sich gerade auf Weltklasse-Niveau.
Wer sind wir? CEOs. Was wollen wir? KI. Was soll die KI machen? Wissen wir nicht. Wann wollen wir das? Sofort.
Der KGB hat in den 1970er Jahren Schreibmaschinen verwanzt, um herauszufinden, was amerikanische Diplomaten tippten. Heute reicht eine infizierte E-Mail.
94 Prozent. So viel der betrieblichen Probleme führt der Qualitätsexperte W. Edwards Deming auf fehlerhafte Systeme und Prozesse zurück – nicht auf einzelne Mitarbeiter.
Beruht mein Geschäftsmodell auf etwas, das eine KI zunehmend genauso gut kann – oder auf etwas, das echtes Fachwissen, Vertrauen und Verantwortung verlangt, die eine KI nicht übernehmen kann?
„Wir müssen das Stakeholder-Alignment vor dem nächsten Sprint synchronisieren, um die Roadmap-Priorisierung zu de-risken."
CMMI hat fünf Stufen. Die meisten Unternehmen befinden sich, ohne es zu wissen, auf Stufe eins oder zwei. Und genau das entscheidet, wie sie eine Krise erleben.
Die meisten Unternehmen bauen ihre Krisenfestigkeit genau dann auf, wenn sie sie eigentlich schon gebraucht hätten.
Wer hat Sie zuletzt nackt gesehen? Diese Person gehört ziemlich weit oben auf die Notfall-Liste.
Worüber haben Sie sich diese Woche am meisten Sorgen gemacht?
Eine Stunde. Eine Kaffeetasse. Und drei Fragen, die sich an einem ruhigen Tag leichter beantworten lassen als mitten in der Woche.
Wann haben Sie zuletzt nichts entschieden?
rag einen Unternehmer, wer er ist. Die Antwort kommt oft schneller als die Frage zu Ende gestellt ist: Ich bin der Gründer von X. Ich führe die Firma Y.
Wenn Kommunikation im Team nicht funktioniert, hört man oft: „Die Leute sprechen einfach nicht offen genug."
Gemba?! Der Begriff klingt nach Zen-Meditation. Tatsächlich ist Gemba Walk eine der einfachsten und wirksamsten Methoden im Qualitätsmanagement.
Das Budget für Qualität ist immer da. Die Frage ist nur, wann man es ausgibt.
Ein Schweizer Kanton mit rund 37.000 Einwohnern hat gerade eine Gefährdungs- und Risikoanalyse verabschiedet. Hochwasser, Stromausfälle, Cyberangriffe, Epidemien, Erdbeben, militärische Konflikte.
„Meine Mitarbeiter wissen doch, dass ich sie schätze."
Ihr Qualitätsmanager redet von toten Fischen?! Ernsthaft?!
Die erste Entscheidung des Tages ist meistens die beste. Die hundertste ist meistens die schlechteste. Dazwischen liegt nicht Erfahrung. Dazwischen liegt Erschöpfung.
Die meisten Geschäftsführer werfen zwei völlig unterschiedliche Dinge in denselben Topf: Risiko und Ungewissheit.
„Ich erkläre doch schon, was zu tun ist." Die meisten Führungskräfte sind davon überzeugt. Und die meisten verwechseln dabei zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Jede Maschine in einem Unternehmen hat einen Wartungsplan. Regelmäßige Inspektion, vorbeugender Austausch von Verschleißteilen, dokumentierte Intervalle. Niemand würde eine Maschine zehn Jahre durchlaufen lassen, ohne sie je zu prüfen, und sich dann wundern, wenn sie plötzlich ausfällt.
Feneberg gibt es seit 1947. 80 Filialen zum Höhepunkt, 550 Millionen Euro Jahresumsatz, eine der größten eigenständigen Lebensmittelketten Deutschlands. Jetzt läuft das Insolvenzverfahren, 200 Millionen Euro Schulden, die Suche nach einem Investor.
Ein Entwickler schreibt heute nur noch einen Bruchteil seiner Arbeitszeit tatsächlich neuen Code. Der Rest geht in etwas anderes: Prüfen, was die KI geliefert hat.
Achtzig Prozent der Ergebnisse kommen aus zwanzig Prozent des Aufwands. Der Rest – die restlichen achtzig Prozent der Arbeit – liefert nur noch zwanzig Prozent des Resultats.
„Mein Team sagt mir schon, was los ist." Diese Annahme klingt nach Vertrauen. Meistens ist sie eine Fehleinschätzung, die erst auffällt, wenn es zu spät ist.
In den meisten Unternehmen kostet ein Fehler zweimal. Einmal den eigentlichen Schaden. Und einmal die Reaktion darauf.
Jeder kennt das Zögern, kurz bevor der Bohrer für das Dübelloch ansetzt: Ist da eine Leitung? Strom? Wasser? Egal, es wird schon gutgehen.
Ein Elektriker, der eine Leitung anfasst ohne vorher mit dem Phasenprüfer zu checken, ob Strom drauf ist, macht das genau einmal in seinem Leben so. Danach nie wieder.
Ihre Familie wird Sie nicht fragen können, wo die Vorsorgevollmacht liegt. Nicht wenn es darauf ankommt.
Wenn Sie morgen nicht mehr da wären – wer hätte Zugriff auf Ihre E-Mails, Ihre Cloud-Speicher, Ihre Social-Media-Konten, Ihr Online-Banking?
Abschlussgedanke
Viele Unternehmen haben Prozesse. Aber nur wenige haben sie im Griff – oder können sie erklären.
Und genau das macht den Unterschied zwischen „Das läuft schon irgendwie" und „Das ist sauber aufgestellt."
Wenn Sie es heute nicht erklären können, sollten wir genau dort anfangen.
Ich helfe kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) sowie ihren Geschäftsführern, sich vor geschäfts- und lebensbedrohenden Krisen zu schützen.
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