Ich weiß nach zwanzig Minuten ob ein Unternehmen resilient ist.
Ich weiß nach zwanzig Minuten ob ein Unternehmen resilient ist.
Nicht weil ich besonders klug bin. Sondern weil ich weiß welche Fragen ich stellen muss. Und weil die Antworten auf diese Fragen selten überraschen – aber fast immer überraschen wen ich sie stelle.
Was ist Ihre Situation wenn Sie morgen früh nicht mehr handlungsfähig sind?
Wer darf in diesem Fall für das Unternehmen unterschreiben?
Welche Daten brauchen Sie innerhalb von vier Stunden zurück?
Wer informiert Ihre wichtigsten Kunden – und was sagen sie?
Vier Fragen. Zwanzig Minuten.
Was dabei sichtbar wird ist selten ein technisches Problem. Es ist meistens dasselbe: Ein Stellvertreter der benannt aber nie eingewiesen wurde. Eine Vollmacht die alle für erteilt hielten und die nie beim Notar war. Ein Backup das läuft aber seit dem letzten Update keine vollständigen Daten mehr sichert. Ein Notfallplan den niemand kennt außer der Person die ihn geschrieben hat.
Das sind keine Ausnahmen. Das ist der Normalzustand in gut geführten mittelständischen Unternehmen. Gut aufgestellt für den Alltag. Nicht vorbereitet für den Ernstfall.
Was mich dabei jedes Mal überrascht ist nicht die Größe der Lücken. Es ist wie nah die meisten Unternehmer der Lösung bereits sind. Die Vollmacht fehlt nicht weil niemand sie wollte. Sie fehlt weil niemand den konkreten nächsten Schritt benannt hat.
Zwanzig Minuten. Vier Fragen. Ein ehrliches Gespräch.
Das ist der Anfang von Unternehmer-Resilienz die trägt.
Wenn Sie wissen wollen ob Ihr Unternehmen resilient ist – kurze DM genügt.