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Stellen Sie sich vor jemand findet Sie bewusstlos.

Stellen Sie sich vor jemand findet Sie bewusstlos.
Stellen Sie sich vor jemand findet Sie bewusstlos.
Mit etwas Glück ist der Ausweis dabei. Man weiß dann wer Sie sind. Was man nicht weiß: wen man anrufen soll. Was Sie an Medikamenten nehmen. Ob Sie eine Allergie haben die für die Erstversorgung relevant ist. Ob Sie Blutgruppe O negativ haben – was in einer Notaufnahme durchaus interessant ist.
Das Smartphone liegt daneben. Gesperrt. Scheinbar nutzlos.
Was die meisten nicht wissen: Sowohl iPhones als auch Android-Geräte haben eine Notfallkontakt-Funktion die ohne Entsperren zugänglich ist. Direkt vom Sperrbildschirm. Der Ersthelfer tippt auf Notruf – und findet dort was Sie hinterlegt haben. Name. Geburtsdatum. Blutgruppe. Allergien. Medikamente. Und die Kontakte die im Notfall sofort angerufen werden sollen.
Das dauert drei Minuten zum Einrichten. Einmal. Beim iPhone findet man die Funktion in den Gesundheits-Einstellungen unter Notfallpass. Bei Android sucht man am einfachsten in den Einstellungen nach "Notfallkontakte" – je nach Hersteller liegt die Funktion an leicht unterschiedlichen Stellen aber sie ist auf praktisch jedem aktuellen Gerät vorhanden.
Und es funktioniert in dem Moment in dem Sie selbst nicht mehr sprechen können.
Das ist kein digitaler Schnickschnack. Das ist der Zettel in der Brieftasche den Ihre Großmutter immer dabei hatte – nur dass ihn diesmal auch jemand findet.
Richten Sie es heute ein. Und schicken Sie diesen Post an jemanden dem Sie es gönnen dass er auch gefunden wird.
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