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Stellen Sie sich vor Sie fallen morgen für vier Wochen aus. Unangekündigt. Kein Übergabegespräch. Kein Briefing. Kein letzter Anruf.

Stellen Sie sich vor Sie fallen morgen für vier Wochen aus. Unangekündigt. Kein Übergabegespräch. Kein Briefing. Kein letzter Anruf.
Stellen Sie sich vor Sie fallen morgen für vier Wochen aus. Unangekündigt. Kein Übergabegespräch. Kein Briefing. Kein letzter Anruf. Was passiert dann in Ihrem Unternehmen? Nicht irgendwann. In den ersten 48 Stunden. Wer entscheidet welche Rechnung bezahlt wird und welche warten kann? Wer hat Zugriff auf das Online-Banking – und die Legitimation es zu nutzen? Wer spricht mit dem Kunden der seit drei Wochen auf ein Angebot wartet? Wer informiert die Mitarbeiter und was sagt er ihnen? Wer kennt die laufenden Verträge die gerade in einer kritischen Phase sind? Wer weiß wo die wichtigen Unterlagen liegen – digital und physisch? Und wer hat die Passwörter für die Systeme die täglich gebraucht werden? Wenn Sie bei einer dieser Fragen zögern haben Sie die Antwort auf die eigentliche Frage bereits gefunden. Unternehmer-Resilienz bedeutet nicht dass nichts schiefgeht wenn die Schlüsselperson ausfällt. Sie bedeutet dass das Unternehmen trotzdem handlungsfähig bleibt. Dass jemand weiß was zu tun ist. Dass die notwendigen Informationen verfügbar sind. Und dass Entscheidungen getroffen werden können ohne dass jemand raten muss. Das klingt nach Vorsorge für den Extremfall. Es ist in Wirklichkeit die Grundlage für ein Unternehmen das nicht von einer einzigen Person abhängt. Ein erster konkreter Schritt: Schreiben Sie heute auf wer in Ihrem Unternehmen was tun würde wenn Sie morgen nicht erreichbar wären. Nicht als vollständiges Dokument. Als erste ehrliche Bestandsaufnahme. Was dabei offenbleibt ist aufschlussreicher als jeder Bericht. Wenn du mehr zum Thema Unternehmer-Resilienz wissen möchtest – kurze DM genügt.
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